Dienstag, 11. August 2009

Webkurs

Am Wochenende konnten wir wieder einmal bei Linde einen Webkurs abhalten. Thema: Waffelbindungen und ähnliche Bindungen auf 4 Schäften.
Schon in der Kette haben wir probiert ein wenig Farbe zu verwenden, damit sich die Ketten besser variieren lassen. Wir weben immer nur Probegewebe, ca. 20-25 cm breit.
Dann wurde drauflosgewebt.









Wenn man Muster und Trittfolge versteht, dann kann man auch einmal etwas Neues probieren. Gut ist nur, wenn man sich erinnert, wie man das Muster gewebt hat!





Montag, 10. August 2009

Kreppgarne

Hier noch die Garnquellen aus dem Buch:

Sonntag, 2. August 2009

Kreppgarne

Zurück aus Haslach. Ich hatte die Gelegenheit einen Kurs bei Ann Richards, Einfach Wasser hinzugeben: Selbstformende Textilien, zu belegen.
Ich kann allen Lesern nur sagen: " Ihr habt was versäumt".
Verwendet werden Crepe yarns - Kreppgarne , also überdrehte Garne, die ihre "überschüssige Energie" im Gewebe loswerden, wenn man sie ins Wasser legt. Da drehen und winden sie sich und erzeugen die ungewöhnlichsten Effekte. Mit Bindungen kann man die Sache noch zusätzlich verändern. Die Kreppgarne gibt es in Wolle, Seide und Baumwolle. Sie werden in der Kette oder nur im Schuss oder in beidem verwendet, manchmal zusammen mit anderen Garnen. Es gibt wohl keine Grenzen. Mehrere Webstühle wurden aufgesetzt und dann konnte jeder Proben weben.

Hier einige Beispiele.





































































Dienstag, 21. Juli 2009

Rips 2

Das erste Stück ist bereits gewebt.

Montag, 20. Juli 2009

Rips 1

Ein neues Projekt : eine Tasche in Rips. Hier der Zopf.

Mittwoch, 15. Juli 2009

The Giant Weave

Weben, so geht es auch.
http://www.youtube.com/watch?v=Zbrr8e9YIF4
Gratuliere den Akteuren.

Montag, 8. Juni 2009

Stoffe weben 2

Der erste Stoff ist fertig. Musteränderung. Statt dem schussseitigem Köper kommt ein gleichseitiger Köper.
Schussgarn ist wieder das gefärbte Garn. Aber wie kann man das Gewebe verbessern. Nach langem Probieren bin ich endlich zufrieden. Ein Schuss Chenillegarn eingebettet in je zwei hellen Schüssen. Dazwischen noch eine kleine Musterborte. Damit die Musterborte besser herauskommt fasse ich sie auch mit einem dunklerem Baumwollgarn ein. Gott sei Dank ist mein Garnvorrat recht groß. Da findet man immer etwas.
Zusammenfassend könnte man sagen. Der Wechsel, die Spannung im Gewebe, liegt im Farbwechsel. Die regelmäßigen Streifen ergeben die Beständigkeit und halten das Muster zusammen. Von den Tönen her ergibt sich eine Harmonie: gelb-grün-türkis, mit etwas Schwarz- bzw. Graueinschlag. Minikontraste sind im Chenillegarn: hie und da ein orangefärbiges Fleckchen.